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Neujahrsempfang für Genossenschafterinnen zum Beginn des 30. Jahres

Mehr als 100 Genossenschafterinnen sind unserer Einladung am 18. Januar gefolgt!

Besonders toll fanden wir die Mischung aus Frauen, die schon 30 Jahre Genossenschafterin sind und solchen, die 2018 gerade erst beigetreten sind und manchmal jünger als unsere Genossenschaft sind. Diese generationenübergreifende Zusammensetzung empfinden wir als echte Besonderheit und ein großes Plus für das feministische Netzwerken!

Begleitet wurde die Veranstaltung von Grußworten einiger Genossenschafterinnen: Claudia von Braunmühl, die „aus Zufall“ Genossenschafterinnen Nr. 1 wurde, berichtete über die Aktivistinnen der allerersten Zeit. Es war interessant zu hören, wie wichtig schon damals das Thema „Umverteilen“ war. Die Genossenschafterinnen und Politikerinnen Renate Künast und Manuela Schwesig waren mit Videogrußbotschaften dabei. Eva Högl, „unsere“ Bundestagsabgeordnete am Standort WeiberWirtschaft, und Kristina Lunz, Gründerin des Centre for Feminist Foreign Policy und erst 2018 beigetreten, machten noch einmal die inhaltliche Reichweite feministischer Forderungen klar, die sich unter dem Dach der WeiberWirtschaft treffen.

Die Raumplanerin Dr. Sandra Huning von der TU Dortmund berichtete in einem Kurzvortrag über den Themenkomplex „Gender und Stadtentwicklung“ heute und vor 30 Jahren und machte und nochmal den gesellschaftspolitischen Rahmen unserer Unternehmung deutlich.

Alles beste Grundlagen für anregende und vielfältige Gespräche und ein wunderbarer Einstieg ins 30. Jahr! Vielen lieben Dank an alle Beteiligten!

Fotos: Anke Großklaß

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